[Rezension] „Kompass ohne Norden“ von Neal Shusterman

Einfühlsam, umwerfend, außergewöhnlich – Neal Shustermans Roman über Schizophrenie aus der Sicht eines Betroffenen, ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 Caden hält sich für einen normalen Jungen. Doch sein Verstand ist ein krankhafter Lügner, der sich auf fantastische Reisen begibt. Manchmal befindet Caden sich auf dem Weg zum tiefsten Punkt der Erde im Marianengraben, auf…

[Rezension] „Die Leiche“ von Stephen King

»Liebe ist nicht, was diese Arschlöcher von Poeten einen glauben machen wollen. Die Liebe hat Zähne; sie beißen; die Wunden schließen sich nie.« Die vier besten Freunde Gordon, Chris, Teddy und Vern aus Castle Rock hören von der Leiche eines gleichaltrigen Jungen, die in der Gegend an den Bahngleisen liegen soll. Sie wagen sich auf…

[Rezension] „Sakrileg – The Da Vinci Code“ von Dan Brown (Robert Langdon #2)

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die…

[Rezension] „Rettet das Café!“ von Ann E. Hacker (Café Hannah #3)

In Hannahs Leben könnte es nicht besser laufen: Ihr Café floriert, ihre Beziehung zu Klaus steht auf festen Füßen. Doch dann kündigt der neue Hausbesitzer den Pachtvertrag. Die Blumengasse ist in Aufruhr, denn das Café ist längst das Herzstück der Straße geworden. Und damit nicht genug: Klaus beendet die Beziehung. Während ihre Freunde Edi, Svenja,…

[Rezension] „Layla – Heldin auf vier Pfoten“ von Uwe Krauser

Vom Autor des tierischen Überraschungserfolges „Phoebe – Eine Straßenhündin checkt ein“ Erlebe eine lustige, herzzerreißende und spannende Zeitreise mit Streunerin Layla, die das Leben ihrer neuen Familie für immer verändert. Zusammen mit der aufgeweckten Erzählerin Phoebe geht sie durch dick und dünn. Sie lernt, dass auch Menschen eine gute Portion Dosenfutter durchaus zu schätzen wissen…

[Rezension] „Brennen muss Salem“ von Stephen King

Das Meisterwerk, das neue Maßstäbe in der Horrorliteratur gesetzt hat Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurück und interessiert sich dort für das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter…

[Rezension] „Rumo & Die Wunder im Dunkeln“ von Walter Moers

Rumo, der junge Wolpertinger aus „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“, macht sich selbstständig und geht seinen eignen Weg durch den gefährlichen Kontinent Zamonien. Er folgt dem Silbernen Faden, einer Geruchsspur, die nur er wittern kann und an deren Ende Rumo das Glück vermutet. Auf seiner abenteuerlichen Reise durch zwei höchst unterschiedliche Welten begegnet…

[Rezension] „Das Buch ohne Namen“ von Anonymus

Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega – der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nichr rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid.

[Rezension] „Alles über Heather“ von Matthew Weiner

Das erste Buch des Schöpfers von Mad Men: Ein kleiner Band. Ein großer Roman. Mark und Karen Breakstone haben spät geheiratet. Bald kündigt sich Nachwuchs an, die Tochter wird auf den Namen Heather getauft, und die kleine, wie es scheint, recht perfekte Familie lebt ihr von materiellen Sorgen freies Leben in Manhattan. Doch das Dreieck…